Wanderausstellung "Lebensspuren"

Das Deutsche Tagebucharchiv präsentierte von Januar 2008 bis Juli 2009 die von der Landesstiftung Baden-Württemberg geförderte Wanderausstellung Lebensspuren. Rund vier Wochen lang wurden zum (vorläufigen) Abschluss des Projekts bis Mitte Juli 2009 nochmals sehens- und hörenswerten Exponate in der Meckel-Halle der Sparkasse Freiburg gezeigt
(Fotos und aktuelle Gästebuch-Einträge >> hier klicken).
Seit der ersten Vernissage im Januar 2008 haben rund 10.000 Besucher die Tagebuch-Ausstellung in in verschiedenen Städten Baden-Württembergs bestaunt.
>> Falls eine Folgeförderung bewilligt wird, ist die Landesvertretung von Baden-Württemberg in Berlin das große Ausstellungs-Ziel.
Nach dem Emmendinger Rathaus, dem Kulturzentrum am Münster in Konstanz wurden die "Lebensspuren" im Jahr 2008 auch im Prinz-Max-Palais in Karlsruhe ausgestellt..
2009 waren bislang das Stadtmuseum "Alte Post" in Ebersbach an der Fils und das Hohenloher Freilandmuseum in Schwäbisch Hall - Wackershofen unsere Gastgeber. - Allein in Wackershofen wurden rund 3.500 Ausstellungs-Besucher gezählt!
Weitere Informationen und Bilder zur Ausstellung finden sie an den folgenden Stellen:
- Allgemeine Informationen
- Ausstellungskatalog "Lebensspuren" (inkl. Hör-CD) - Beschreibung mit zwei Hör-Beispielen
- Ausstellungs-Ansichten in Emmendingen, Konstanz, Karlsruhe, Ebersbach und Schwäbisch Hall-Wackershofen
- Rückblick auf die Zeit vor der ersten Vernissage
- Projektpartner
200 Tagebücher als Leihgaben im Museum für Kommunikation

Rund 200 Tagebücher aus dem DTA-Bestand zählten bis Ende August 2009 als Leihgaben zu den sehenswerten Exponaten der Ausstellung Alles privat?! - Vom Tagebuch zum Weblog" im Museum für Kommunikation in Berlin..
Drei Postsäcke mit Tagebüchern aus Australien

Ende September 2008 erhielt das DTA drei Kartons voller Tagebücher, die in Postsäcken von Sydney über den Seeweg nach Emmendingen transportiert wurden (Bild). Damit entsprach die Einsenderin dem letzten Willen ihrer Freundin, die vor einigen Jahren aus Hamburg nach Australien ausgewandert war. Die Autorin beschrieb in den Tagebüchern ihr Leben in den Jahren 2000 bis 2008. Im März dieses Jahres verstarb sie an Krebs. Die Einsenderin schrieb in ihrer Mail an das DTA: "Es ist gut zu wissen, dass die Tagebücher nun in guten Händen sind. Vielleicht können Sie mich auf dem Laufenden halten, wenn die Bücher zum ersten Mal eingesehen wurden und unter welcher Archivnummer sie zu finden sind. Ich bin nur froh, dass es so etwas wie ihr Archiv überhaupt gibt. Es ist ein wunderschönes Konzept.
Herzliche Grüße aus Sydney, ich werde in ein paar Jahren bestimmt in Ihrem Archiv vorbei schauen!"

Im Rahmen seines Antrittsbesuchs in der Stadt Emmendingen ließ sich der neue Freiburger Regierungspräsident Julian Würtenberger (MItte) im Sommer 2008 von der DTA-Vorsitzenden Frauke v. Troschke die Bedeutung und die Perspektiven des Deutschen Tagebucharchivs erläutern. Mit großem Interesse nutze er dabei die Gelegenheit und ließ sich im Beisein von Emmendingens Oberbürgermeister Stefan Schlatterer (li.)vom DTA-Archivierungsteam auch einige sehenswerite Neuzugänge zeigen.

Schulklassen und Studentengruppen im DTA willkommen! In der ersten Jahreshälfte 2008 nutzten allmonatlich zwei bis drei Schulklassen und Seminargruppen - neben vielen anderen Gruppen - das Führungsangebot des Deutschen Tagebucharchivs. Die Klasse 8b der Lessing-Realschule Freiburg gestaltete im Juni sogar einen informativen Beitrag für die Schulhomepage (mit ausführlicher Besuchsbeschreibung) aus dem ihre Begeisterung für die spannenden Zeitzeugnisse und die lebendig gestaltete Führung durch Frau Dr. van Husen (Bild) hervorgeht.
Das DTA im ZDF: "Täglich ein paar Zeilen"

Ein Filmteam des ZDF stattete dem Deutschen Tagebucharchiv Ende Juli 2008 einen Besuch ab und filmte Szenen aus dem Archivalltag. Der rund fünfminütige Beitrag von Marion Mück-Raab (Bild) wurde in der Sendung "sonntags" ausgestrahlt.
Drehtag im Deutschen Tagebucharchiv

Anfang Juni 2008 besuchte ein Fernsehteam das alte Emmendinger Rathaus, um für eine Fernsehsendung ein DTA-Portrait zu filmen. Diesmal wurde ein Beitrag für die Sendung ARD-Buffet gedreht, bei der Moderator Martin Schlagenhauff (2.v.li.) sogar ein Tagebuch aus seiner Familie mitgebracht hatte. Gemeinsam mit Redakteur Daniel Richter (2.v.re.) wurden immer wieder Details für die Filmsequenz besprochen. Neben dem DTA wurden das Theater im Steinbruch, die Hochburg, die Leitstelle des Deutschen Roten Kreuzes sowie ein Strohschuhmacher aus Teningen portraitiert.
Prof. Dr. Gander neuer Sprecher des Wissenschaftlichen Beirats
Beim Treffen des Wissenschaftlichen Beirats Ende Januar 2008 in Emmendingen wurden Prof. Dr. Hans-Helmuth Gander als neuer Sprecher und Prof. Dr. Gabriele Lucius-Hoene als neue stellvertretende Sprecherin gewählt. .
Anerkennung durch Bundespräsident Dr. Horst Köhler

Foto: Bundesbildstelle Berlin
"Die Arbeit Ihres Vereins hat mich sehr beeindruckt. Sie haben mit dem Deutschen Tagebucharchiv in nur knapp zehn Jahren eine Einrichtung aufgebaut, die in Deutschland einmalig ist.
Die Sammlung von Tagebüchern, Erinnerungen oder Briefen ist zu einem wichtigen Bestandteil der Erforschung der Alltags- und Mentalitätsgeschichte geworden. Beim Lesen solcher privaten Lebenszeugnisse kann man oft viel unmittelbarer etwas über eine Zeit erfahren, als Geschichtsbücher dies vermitteln können. Institutionen wie das Deutsche Tagebucharchiv halten das Interesse an der gelebten Zusammenarbeit und das Bewusstsein für Geschichte lebendig.
Das Deutsche Tagebucharchiv hat sich nicht nur um die Sammlung dieser Lebenszeugnisse bemüht, sondern und das ist mindestens genauso wichtig die Inhalte erschlossen und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Ich freue mich besonders, dass all dies durch hauptsächlich ehrenamtlichen Einsatz zustande gekommen ist."
Berlin, den 9. Oktober 2007
Dr. Horst Köhler, Bundespräsident
Kontakt intensiviert

Im Oktober 2007 besuchte Dr. Thomas Schmidt das Deutsche Tagebucharchiv. Der Leiter der Arbeitsstelle für Literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg (alim) zeigte sich von der Arbeit und den Perspektiven des DTAs beeindruckt. Als Mitarbeiter des Deutschen Literaturarchivs Marbach und als Wissenschaftler, der den Wert von privaten Tagebüchern hoch einschätzt, vermittelte er dem DTA-Team einige wertvolle Impulse.
Dank seiner Beratung wird das DTA für die Wanderausstellung voraussichtlich ebenfalls von alim gefördert.
Exponate des Deutschen Tagebucharchivs waren in Zürich zu sehen

Von Dezember 2007 bis Anfang März war in Zürich die Ausstellung "Tagebücher - Das gespiegelte Ich" zu sehen. Im Museum Strauhof zählten einige Tagebücher aus dem Bestand des Deutschen Tagebucharchivs zu den Ausstellungsstücken.

Mit der Zeitreise 11 "Ist es Liebe?" bestätigte sich im Bürgersaal des Alten Emmendinger Rathauses erneut das erfolgreiche Lesungs-Konzept: Ende November 2007 ließen sich insgesamt rund 250 Gäste an zwei Abenden in den Bann der zehn Liebestexte aus der Zeit zwischen 1791 und 2002 ziehen. Die "wahren Geschichten um ein ewiges Thema" beschränken sich nicht auf die hochfliegenden Schwärmereien frisch Verliebter, sondern versuchen viele Facetten der Liebe auszuloten - vom Kennenlernen über Verliebtheit, Ehe und Familiengründung bis hin zu Enttäuschungen, dem Verlassenwerden, Wiederzusammenfinden oder der Trennung für immer.

Zu den ausgewählten Liebestexten zählten auch Tagebucheinträge und Erinnerungen aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Tim Panzer, Anja Quecke und Hans D. Schmitz (Bild oben, von links) trugen Zeitzeugnisse aus dieser Epoche vor.
Das Publikum verfolgte gebannt die zum Teil sehr berührenden Momente aus der Vergangenheit und der Gegenwart (Bild unten).

All diejenigen, die sich für die Texte interessieren, können diese in Form der neuesten DTA-Broschüre oder als Hörbuch direkt beim Deutschen Tagebucharchiv bestellen
(>> siehe DTA-Service).

Professor aus Tokio zu Gast: In Folge eines 20-minütigen DTA-Portraits, das am 25. Februar 2007 im japanischen Fernsehsender NHK ausgestrahlt wurde, nutzte mit Tatsuru Miyake erstmals ein japanischer Professor die Recherche-Möglichkeiten im Deutschen Tagebucharchiv. Er ist Professor der deutschen Zeitgeschichte an der Meiji Universität Tokio. Im März 2007 sichtete er vier Tage lang im alten Emmendinger Rathaus Textquellen zu den Themen „Erster Weltkrieg“ und "Die Gesellschaftsgeschichte Bayerns". Prof. Miyake zeigte sich von der Dokumenten-Vielfalt und den guten Recherche-Bedingungen beeindruckt. Er will in den nächsten Monaten ein weiteres Mal nach Emmendingen kommen. Offiziell begrüßt wurde Prof. Miyake von OB-Stellvertreter Joachim Saar. Von links: Sarah Schmalenstroer (Praktikantin aus Marburg), Rosemarie Werdnik (stellv. Vorsitzende), Joachim Saar, Prof. Tatsuru Miyake, Gerhard Seitz (Büroleiter), Frauke v. Troschke (Vorsitzende).
Foto: Hans-Jürgen Truöl (Badische Zeitung)

Fünf Schulklassen und Projektgruppen aus der Stadt und der Region rund um Emmendingen ließen sich im Juli 2007 durch die Räumlichkeiten des DTAs führen und aus ausgewählten Texten vorlesen. Das Bild zeigt die Klasse 4b der Meerwein-Grundschule Emmendingen, die sich im Unterricht zuvor mit dem Thema "Schriften" befasst hatte.
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Fast täglich treffen im Deutschen Tagebucharchiv neue Zeitdokumente ein. Einige von ihnen werden von den Verfassern oder deren Nachfahren auch persönlich überreicht. Das Bild zeigt Walter N., der im Juni einen zweiten Original-Band der Lebenserinnerungen seines Vaters abgegeben hat. Die großformatigen und ansprechend bebilderten Bücher haben bereits so manchen Besucher in respektvolles Staunen versetzt.
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Höhepunkte 2006
Stiftungspreis für das Deutsche Tagebucharchiv e.V.!

Ehrenvolle Würdigung! Anfang November 2006 bekam das Deutsche Tagebucharchiv im Rahmen eines feierlichen Festaktes in der Emmendinger Steinhalle den Stiftungspreis 2006 der Stiftung der Württembergischen Hypothekenbank für Kunst und Wissenschaft verliehen. Gemeinsam mit dem zweiten Preisträger, der Kunststiftung Hohenkarpfen, konnten sich die DTA-Mitarbeiter über einen Förderbetrag von 7.500 Euro freuen. Das Bild oben zeigt Frauke v. Troschke im Gespräch mit den beiden Laudatoren Erwin Teufel (Ministerpräsident a. D. des Landes Baden-Württemberg, links) und Prof. Dr. Ulrich Ott (ehem. Direktor des Schiller-Nationalmuseums und Deutschen Literaturarchivs Marbach).

Geehrte und Ehrende (Bild oben , v. li.): Emmendingens Oberbürgermeister Stefan Schlatterer, Prof. Dr. Friedemann Maurer (Kunststiftung Hohenkarpfen), Ministerpräsident a.D. Erwin Teufel, DTA-Vorsitzende Frauke v. Troschke, Prof. Dr. Ulrich Ott, Dr. Max Gögler (Vorstandsvorsitzender der Stiftung der Württembergischen Hypothekenbank) und Dr. Paul Eisele (Vorstandsvorsitzender der Hypo Real Estate Bank International).
DTA-Fotos: Gerhard Seitz
Hier können Sie die Laudatio von Herrn Prof. Dr. Ulrich Ott und das Grußwort von Oberbürgermeister Stefan Schlatterer nachlesen.
Anerkennung für das Deutsche Tagebucharchiv

Auszeichnung beim Bundeswettbewerb "365 Orte im Land der Ideen"
"Der 9. November - (k)ein Tag wie jeder andere!" - Am Donnerstag, 9. November 2006, wurde das Deutsche Tagebucharchiv (DTA) seinem Ruf als eines der Aushängeschilder der Stadt Emmendingen einmal mehr gerecht: Als "Ausgewählter Ort im Land der Ideen" stellte sich das Archiv mit Sitz im Alten Rathaus im Rahmen eines Tags der offenen Tür allen Interessierten vor. An den drei jeweils etwa einstündigen Führungen nahmen über 100 interessierte Besucher teil. Am Abend folgte ein Vortrag des bekannten Freiburger Psychotherapeuten Dr. Tilmann Moser zum Thema "Macht und Ohnmacht der Erinnerungen".
Das DTA beteiligte sich auch an der Gedenkfeier der Stadt, der Jüdischen Gemeinde und des Vereins für Jüdische Geschichte und Kultur auf dem Emmendinger Schlossplatz. Drei Leserinnen des DTA trugen mit für den Anlass ausgewählten Texten zum Programm bei.
Die Wettbewerbs-Auszeichnung hat das DTA der Initiative "Deutschland - Land der Ideen" zu verdanken, die im Fußball-WM-Jahr 2006 unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler ein positives Bild von Deutschland im In- und Ausland vermittelte.
Tagebuch-Schreibaufruf zum Fußball-WM-Finale

"Mein 9. Juli 2006": Zu Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft wies ein Banner in der Emmendinger Innenstadt auf die Auszeichnung hin (Bild oben). Als einer der 365 ausgewählten Orte aus dem ganzen Bundesgebiet hatte das DTA zusätzlich zur Hauptveranstaltung am 9. November einen Tagebuchschreib-Wettbewerb konzipiert: Unter dem Thema "Mein 9. Juli 2006" waren Jung und Alt eingeladen, den Tag des WM-Finales aus ihrer Sicht festzuhalten. 
=> Wir haben uns über alle Einsendungen gefreut! - Acht ausgewählte Tagebuchnotizen finden Sie hier: Mein 9. Juli 2006

Im Januar war Dr. Annette Schavan im Alten Emmendinger Rathaus Ehrengast des Neujahrsempfangs des CDU-Kreisverbandes Emmendingen. Nach ihrem Kurzbesuch im DTA trug sich die Bundesministerin für Bildung und Forschung im Beisein von Oberbürgermeister Stefan Schlatterer (links) und CDU-Landtagskandidat Marcel Schwehr in das Goldene Buch der Stadt ein. Bei ihrer anschließenden Rede würdigte sie die Bedeutung der einmaligen DTA-Sammlung.
Höhepunkte 2005
Auszeichnung beim Landeswettbewerb "Echt gut"
Eine erfreulichen Auszeichnung erhielt das DTA am 24. November in Ludwigsburg: Beim Wettbewerb "Echt gut! Ehrenamt in Baden Württemberg" wurde das DTA in der Kategorie "Lebendige Gesellschaft" unter 414 teilnehmenden Institutionen auf den 3. Platz gewählt.
Nachdem eine Jury das DTA auf die Liste der 10 Finalisten gesetzt hatte, sorgten eine Vielzahl von DTA-Freunden durch ihre Stimmabgabe per Telefon und per Internet für die gute Platzierung - "und hierfür bedanken wir uns ganz herzlich", so DTA-Vorsitzende Frauke v. Troschke. Die Landesregierung Baden-Württemberg hat mit diesem Engagement, "herausragende Aktivitäten auf dem Gebiet des Ehrenamts und des bürgerschaftlichen Engagements" ausgezeichnet. Die 14 DTA-Mitarbeiter, die bei der Ehrungsgala in Ludwigsburg anwesend waren, erhielten Glückwünsche von Ministerpräsident Günther Oettinger (Schirmherr), Arbeits- und Sozialminister Andreas Renner, dem Präsidenten des Sparkassenverbandes Baden-Württemberg Heinrich Haasis und dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Freiburg - Nördlicher Breisgau Horst Kary.

Ministerpräsident Günther H. Oettinger (Mitte) und Horst Kary gratulierten Frauke v. Troschke zu der besonderen Auszeichnung.

Die DTA-Delegation erhielt unter anderem Glückwünsche von Arbeits- und Sozialminister Andreas Renner (vorne rechts), Heinrich Haasis (2. Reihe, rechts) und Horst Kary (vorne 2.v.li.).

Nach seinem Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Emmendingen ließ sich Regierungspräsident Sven von Ungern-Sternberg Ende Oktober über die aktuelle Entwicklung des DTA informieren. Das Regierungspräsidium gehört seit mehreren Jahren zu den Förderern des Deutschen Tagebucharchivs und drückt damit die Wertschätzung für die hier geleistete Arbeit aus. Von links: Landrat Hanno Hurth, Regierungspräsident Sven von Ungern-Sternberg, Oberbürgermeister Stefan Schlatterer und DTA-Vorsitzende Frauke v. Troschke.

Der baden-württembergische Ministerpräsident Günter H. Oettinger (re.) besuchte am 3. September das Deutsche Tagebucharchiv. Nach einer Veranstaltung auf dem Emmendinger Marktplatz und dem Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Emmendingen ließ er sich von Frauke v. Troschke (2.v.li) die Arbeit und die Ziele des DTA sowie die Bedeutung des Archivs für ganz Deutschland erläutern. CDU-Landtagsabgeordneter Alfred Haas (li.) und Emmendingens Oberbürgermeister und DTA-Schirmherr Stefan Schlatterer (2.v.re.) beteiligten sich an der Archivführung.
Foto: Stadt Emmendingen - Ines Peglow