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DEUTSCHES TAGEBUCHARCHIV e.V.
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200 Tagebücher als Leihgaben im Museum für Kommunikation
Rund 200 Tagebücher aus dem DTA-Bestand zählten bis Ende August 2009 als Leihgaben zu den sehenswerten Exponaten der Ausstellung Alles privat?! - Vom Tagebuch zum Weblog" im Museum für Kommunikation in Berlin..
Im Rahmen seines Antrittsbesuchs in der Stadt Emmendingen ließ sich der neue Freiburger Regierungspräsident Julian Würtenberger (MItte) im Sommer 2008 von der DTA-Vorsitzenden Frauke v. Troschke die Bedeutung und die Perspektiven des Deutschen Tagebucharchivs erläutern. Mit großem Interesse nutze er dabei die Gelegenheit und ließ sich im Beisein von Emmendingens Oberbürgermeister Stefan Schlatterer (li.)vom DTA-Archivierungsteam auch einige sehenswerite Neuzugänge zeigen.
Der Rotary Club Freiburg-Schlossberg zählte zu den insgesamt acht Besucher
Schulklassen und Studentengruppen im DTA willkommen! In der ersten Jahreshälfte 2008 nutzten allmonatlich zwei bis drei Schulklassen und Seminargruppen - neben vielen anderen Gruppen - das Führungsangebot des Deutschen Tagebucharchivs. Die Klasse 8b der Lessing-Realschule Freiburg gestaltete im Juni sogar einen informativen Beitrag für die Schulhomepage (mit ausführlicher Besuchsbeschreibung) aus dem ihre Begeisterung für die spannenden Zeitzeugnisse und die lebendig gestaltete Führung durch Frau Dr. van Husen (Bild) hervorgeht. Das DTA im ZDF: "Täglich ein paar Zeilen"
Ein Filmteam des ZDF stattete dem Deutschen Tagebucharchiv Ende Juli einen Besuch ab und filmte Szenen aus dem Archivalltag. Der rund fünfminütige Beitrag von Marion Mück-Raab (Bild) wurde bereits Mitte August in der Sendung "sonntags" ausgestrahlt. Die Beschreibung der Sendung kann man auf der ZDF-Homepage nachlesen (einfach hier klicken). Für entsprechend ausgestattete Haushalte ist auch im Nachhinein das Anschauen der Sendung (durch diesen Link) noch möglich. DTA-Delegation im Museum für Kommunikation in Frankfurt Eine 12-köpfige DTA-Delegation besuchte im Juni das Museum für Kommunikation in Frankfurt. Für die dortige Ausstellung "Alles privat?! - Vom Tagebuch zum Weblog" stellte das DTA eine große Zahl an Original-Tagebüchern zur Verfügung. Die DTA-Mitarbeiter waren von der Präsentaion und von der Führung durch die Ausstellungs-Gestalterinnen Christine Nowak (2.v.li.), Eva Bös (2.v.re:) und Dr. Christiane Holm (re) überaus beeindruckt. Nachdem die Ausstellung mehrere Monate lang in Frankfurt zu sehen war, wird sie ab 15. Oktober in Nürnberg im dortigen Museum für Kommunikation zu bestaunen sein. 500 Mitglieder! ERFOLGREICHE MITGLIEDERWERBUNG: Das Deutsche Tagebucharchiv kann sich in diesen Tagen über das Überschreiten der 500-Mitglieder-Grenze freuen. Hubert Haas (499.) das Ehepaar Dietmar und Bettina Polidori (gemeinsam 500.) und Hildegard Stocker (501.) wurden Anfang Juni von den beiden DTA-Vorsitzenden Frauke v. Troschke und Rosemarie Werdnik im alten Emmendinger Rathaus persönlich willkommen geheißen. „Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung. Sie helfen uns damit, private Zeitzeugnisse als Quellen für die Geschichts- und Kulturforschung zu erhalten. Dabei freut es uns ganz besonders, dass sich mit Ihnen vier weitere Emmendinger zur DTA-Mitgliedschaft entschieden haben“, betonte Frauke v. Troschke. Drehtag im Deutschen Tagebucharchiv
Anfang Juni besuchte erneut ein Fernsehteam das alte Emmendinger Rathaus, um für eine Fernsehsendung ein DTA-Portrait zu filmen. Diesmal wurde ein Beitrag für die Sendung ARD-Buffet gedreht, bei der Moderator Martin Schlagenhauff (2.v.li.) sogar ein Tagebuch aus seiner Familie mitgebracht hatte. Gemeinsam mit Redakteur Daniel Richter (2.v.re.) wurden immer wieder Details für die Filmsequenz besprochen. Neben dem DTA wurden das Theater im Steinbruch, die Hochburg, die Leitstelle des Deutschen Roten Kreuzes sowie ein Strohschuhmacher aus Teningen portraitiert. Die Sendezeiten der kurzen Beiträge sind ab 30. Juni jeweils ab 12.15 Uhr in der ARD-Sendung vorgesehen. Prof. Dr. Gander neuer Sprecher des Wissenschaftlichen Beirats Beim Treffen des Wissenschaftlichen Beirats Ende Januar 2008 in Emmendingen wurden Prof. Dr. Hans-Helmuth Gander als neuer Sprecher und Prof. Dr. Gabriele Lucius-Hoene als neue stellvertretende Sprecherin gewählt. . "Die Arbeit Ihres Vereins hat mich sehr beeindruckt. Sie haben mit dem Deutschen Tagebucharchiv in nur knapp zehn Jahren eine Einrichtung aufgebaut, die in Deutschland einmalig ist. Die Sammlung von Tagebüchern, Erinnerungen oder Briefen ist zu einem wichtigen Bestandteil der Erforschung der Alltags- und Mentalitätsgeschichte geworden. Beim Lesen solcher privaten Lebenszeugnisse kann man oft viel unmittelbarer etwas über eine Zeit erfahren, als Geschichtsbücher dies vermitteln können. Institutionen wie das Deutsche Tagebucharchiv halten das Interesse an der gelebten Zusammenarbeit und das Bewusstsein für Geschichte lebendig. Das Deutsche Tagebucharchiv hat sich nicht nur um die Sammlung dieser Lebenszeugnisse bemüht, sondern und das ist mindestens genauso wichtig die Inhalte erschlossen und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Ich freue mich besonders, dass all dies durch hauptsächlich ehrenamtlichen Einsatz zustande gekommen ist." Berlin, den 9. Oktober 2007 Kontakt intensiviert
Im Oktober 2007 besuchte Dr. Thomas Schmidt das Deutsche Tagebucharchiv. Der Leiter der Arbeitsstelle für Literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg (alim) zeigte sich von der Arbeit und den Perspektiven des DTAs beeindruckt. Als Mitarbeiter des Deutschen Literaturarchivs Marbach und als Wissenschaftler, der den Wert von privaten Tagebüchern hoch einschätzt, vermittelte er dem DTA-Team einige wertvolle Impulse. Exponate des Deutschen Tagebucharchivs waren in Zürich zu sehen Von Dezember 2007 bis Anfang März war in Zürich die Ausstellung "Tagebücher - Das gespiegelte Ich" zu sehen. Im Museum Strauhof zählten einige Tagebücher aus dem Bestand des Deutschen Tagebucharchivs zu den Ausstellungsstücken.
Mit der Zeitreise 11 "Ist es Liebe?" bestätigte sich im Bürgersaal des Alten Emmendinger Rathauses erneut das erfolgreiche Lesungs-Konzept: Ende November 2007 ließen sich insgesamt rund 250 Gäste an zwei Abenden in den Bann der zehn Liebestexte aus der Zeit zwischen 1791 und 2002 ziehen. Die "wahren Geschichten um ein ewiges Thema" beschränken sich nicht auf die hochfliegenden Schwärmereien frisch Verliebter, sondern versuchen viele Facetten der Liebe auszuloten - vom Kennenlernen über Verliebtheit, Ehe und Familiengründung bis hin zu Enttäuschungen, dem Verlassenwerden, Wiederzusammenfinden oder der Trennung für immer.
Zu den ausgewählten Liebestexten zählten auch Tagebucheinträge und Erinnerungen aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Tim Panzer, Anja Quecke und Hans D. Schmitz (Bild oben, von links) trugen Zeitzeugnisse aus dieser Epoche vor.
All diejenigen, die sich für die Texte interessieren, können diese in Form der neuesten DTA-Broschüre oder als Hörbuch direkt beim Deutschen Tagebucharchiv bestellen
Neue Kontakte geknüpft: Anfang März sichteten die Wissenschaftliche Volontärin Christine Nowak und der Leiter des Frankfurter Museums für Kommunikation Dr. Helmut Gold (v.li.) gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen des "Projektteams Tagebuch" der Universität Gießen Dr. Christiane Holm und Eva Bös (vorne, v. li.) intensiv den Quellenbestand des DTAs (näheres siehe Homepage Tagwerke). Vier Wochen lang forschte Max Brand aus Münster (stehend) im Deutschen Tagebucharchiv.
Über 50 Lehrerinnen und Lehrer des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Waldkirch besuchten Mitte Oktober 2007 das DTA und zeigten sich unter anderem von den Nutzungsmöglichkeiten des DTA-Bestandes für Schulklassen beeindruckt. Die beiden DTA-Vorsitzenden Frauke v. Troschke und Rosemarie Werdnik vermittelten bei der eineinhalb stündigen Führung sowohl die Bedeutung des Schreibens und des Bewahrens von privaten Zeitzeugnissen als auch deren Wert für die wissenschaftliche Nutzung. Unterstützung zugesagt
Im Juli 2007 folgte Peter Weiß MdB der Einladung zu einem Arbeitsgespräch im alten Emmendinger Rathaus. Der CDU-Bundestagsabgeordnete drückte gegenüber Frauke v. Troschke seine Anerkennung für das große Engagement der Mitarbeiter aus und sicherte seine Unterstützung für verschiedene DTA-Aktivitäten zu.
Professor aus Tokio zu Gast: In Folge eines 20-minütigen DTA-Portraits, das am 25. Februar 2007 im japanischen Fernsehsender NHK ausgestrahlt wurde, nutzte mit Tatsuru Miyake erstmals ein japanischer Professor die Recherche-Möglichkeiten im Deutschen Tagebucharchiv. Er ist Professor der deutschen Zeitgeschichte an der Meiji Universität Tokio. Im März 2007 sichtete er vier Tage lang im alten Emmendinger Rathaus Textquellen zu den Themen „Erster Weltkrieg“ und "Die Gesellschaftsgeschichte Bayerns". Prof. Miyake zeigte sich von der Dokumenten-Vielfalt und den guten Recherche-Bedingungen beeindruckt. Er will in den nächsten Monaten ein weiteres Mal nach Emmendingen kommen. Offiziell begrüßt wurde Prof. Miyake von OB-Stellvertreter Joachim Saar. Von links: Sarah Schmalenstroer (Praktikantin aus Marburg), Rosemarie Werdnik (stellv. Vorsitzende), Joachim Saar, Prof. Tatsuru Miyake, Gerhard Seitz (Büroleiter), Frauke v. Troschke (Vorsitzende).
Fünf Schulklassen und Projektgruppen aus der Stadt und der Region rund um Emmendingen ließen sich im Juli durch die Räumlichkeiten des DTAs führen und aus ausgewählten Texten vorlesen. Das Bild zeigt die Klasse 4b der Meerwein-Grundschule Emmendingen, die sich im Unterricht zuvor mit dem Thema "Schriften" befasst hatte.
Stiftungspreis für das Deutsche Tagebucharchiv e.V.!
Ehrenvolle Würdigung! Anfang November 2006 bekam das Deutsche Tagebucharchiv im Rahmen eines feierlichen Festaktes in der Emmendinger Steinhalle den Stiftungspreis 2006 der Stiftung der Württembergischen Hypothekenbank für Kunst und Wissenschaft verliehen. Gemeinsam mit dem zweiten Preisträger, der Kunststiftung Hohenkarpfen, konnten sich die DTA-Mitarbeiter über einen Förderbetrag von 7.500 Euro freuen. Das Bild oben zeigt Frauke v. Troschke im Gespräch mit den beiden Laudatoren Erwin Teufel (Ministerpräsident a. D. des Landes Baden-Württemberg, links) und Prof. Dr. Ulrich Ott (ehem. Direktor des Schiller-Nationalmuseums und Deutschen Literaturarchivs Marbach).
Geehrte und Ehrende (Bild oben , v. li.): Emmendingens Oberbürgermeister Stefan Schlatterer, Prof. Dr. Friedemann Maurer (Kunststiftung Hohenkarpfen), Ministerpräsident a.D. Erwin Teufel, DTA-Vorsitzende Frauke v. Troschke, Prof. Dr. Ulrich Ott, Dr. Max Gögler (Vorstandsvorsitzender der Stiftung der Württembergischen Hypothekenbank) und Dr. Paul Eisele (Vorstandsvorsitzender der Hypo Real Estate Bank International). Die Landtagsabgeordneten aus dem Kreis Emmendingen freuten sich mit den Preisträgern über die große Auszeichnung (Bild unten, v.li.): Marcel Schwehr, Dieter Ehret und Marianne Wonnay.
Hier können Sie die Laudatio von Herrn Prof. Dr. Ulrich Ott und das Grußwort von Oberbürgermeister Stefan Schlatterer nachlesen. Anerkennung für das Deutsche Tagebucharchiv
Auszeichnung beim Bundeswettbewerb "365 Orte im Land der Ideen" "Der 9. November - (k)ein Tag wie jeder andere!" - Am Donnerstag, 9. November 2006, wurde das Deutsche Tagebucharchiv (DTA) seinem Ruf als eines der Aushängeschilder der Stadt Emmendingen einmal mehr gerecht: Als "Ausgewählter Ort im Land der Ideen" stellte sich das Archiv mit Sitz im Alten Rathaus im Rahmen eines Tags der offenen Tür allen Interessierten vor. An den drei jeweils etwa einstündigen Führungen nahmen über 100 interessierte Besucher teil. Am Abend folgte ein Vortrag des bekannten Freiburger Psychotherapeuten Dr. Tilmann Moser zum Thema "Macht und Ohnmacht der Erinnerungen". Der Vortrag von Dr. Tilmann Moser im voll besetzten Bürgersaal des Alten Emmendinger Rathauses wurde durch eine offen geführte Diskussion zum Thema abgerundet. Das Bild unten zeigt den Referenten (links) mit Prof. Dr. Jürgen v. Troschke.
DTA-Fotos: Gerhard Seitz Tagebuch-Schreibaufruf zum Fußball-WM-Finale
"Mein 9. Juli 2006": Zu Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft wies ein Banner in der Emmendinger Innenstadt auf die Auszeichnung hin (Bild oben). Als einer der 365 ausgewählten Orte aus dem ganzen Bundesgebiet hatte das DTA zusätzlich zur Hauptveranstaltung am 9. November einen Tagebuchschreib-Wettbewerb konzipiert: Unter dem Thema "Mein 9. Juli 2006" waren Jung und Alt eingeladen, den Tag des WM-Finales aus ihrer Sicht festzuhalten. => Wir haben uns über alle Einsendungen gefreut! - Acht ausgewählte Tagebuchnotizen finden Sie hier: Mein 9. Juli 2006
Museumsnacht Emmendingen - Eine gelungene Premiere! Vorstandsteam des DTA einstimmig wiedergewählt!
"Das Deutsche Tagebucharchiv ist der kulturelle Leuchtturm Emmendingens. Sie können auf die phänomenale Ausstrahlung in Deutschland und Europa stolz sein!" Mit diesen Worten würdigte OB-Stellvertreter Dr. Franz Ruetz (2.v.li.) bei der Jahreshauptversammlung Anfang April im alten Rathaus die Arbeit der rund 75 DTA-MitarbeiterInnen und gratulierte dem Vorstandsteam Annemarie Bruinings (Kassiererin), Frauke v. Troschke (Vorsitzende) und Rosemarie Werdnik (Stellvertretende Vorsitzende, v. li.) zur einstimmigen Wiederwahl.
Im Januar war Dr. Annette Schavan im Alten Emmendinger Rathaus Ehrengast des Neujahrsempfangs des CDU-Kreisverbandes Emmendingen. Nach ihrem Kurzbesuch im DTA trug sich die Bundesministerin für Bildung und Forschung im Beisein von Oberbürgermeister Stefan Schlatterer (links) und CDU-Landtagskandidat Marcel Schwehr in das Goldene Buch der Stadt ein. Bei ihrer anschließenden Rede würdigte sie die Bedeutung der einmaligen DTA-Sammlung.
Die Zahl der Recherchen nimmt zu: Im Januar und Februar nutzten mehrere Wissenschaftler und Studenten aus dem In- und Ausland den Quellenbestand des DTAs für ihre Recherchen. Diplom-Theologin Friederike Maier (Universität Freiburg, links) verwendet ebenso Tagebuchauszüge für ihre Doktorarbeit wie Hester Vaizey (Universität Cambridge). Dr. Stefan Hoffmann (Dozent an der Ruhr-Universität Bochum) kündigte nach seiner Recherche im DTA an, dass er seinen Studenten die Sichtung des DTA-Bestandes für Magisterarbeiten nahe legen wird. |
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Zeitreise 9: "Leben ist Arbeit - Arbeit ist Leben"
"Tagebücher beschreiben Geschichte, Alltagsgeschichte; Dinge, die ganz unspektakulär erlebt wurden. Und dennoch nehmen sie den Leser und Zuhörer gefangen, diese Papier gewordenen Erlebnisse ganz "normaler" Menschen, die ihre Empfindungen aufgeschrieben haben, in Tagebüchern oder auch in Briefen. Vielleicht liegt es daran, dass selbst historische Aufzeichnungen durch Aktualität bestechen - besonders wenn Leser den Texten Stimme und Leben verleihen. Und das Thema so gut in die Zeit passt wie `Leben ist Arbeit - Arbeit ist Leben´; (Titel der neunten Zeitreise)", schrieb Sylvia-Karina Jahn in der BZ-Ausgabe vom 28. November 2005. An zwei Abenden konnte sich das DTA-Team über eine große Besucherzahl im Bürgersaal des Alten Emmendinger Rathauses freuen - und am 30. März 2006 wird die Lesung um 19.30 Uhr in Waldkirch gemeinsam mt der Firma Faller KG wiederholt. |
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| Auszeichnung beim Landeswettbewerb "Echt gut"
Eine erfreulichen Auszeichnung erhielt das DTA am 24. November in Ludwigsburg: Beim Wettbewerb "Echt gut! Ehrenamt in Baden Württemberg" wurde das DTA in der Kategorie "Lebendige Gesellschaft" unter 414 teilnehmenden Institutionen auf den 3. Platz gewählt. |
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Ministerpräsident Günther H. Oettinger (Mitte) und Horst Kary gratulierten Frauke v. Troschke zu der besonderen Auszeichnung.
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Die DTA-Delegation erhielt unter anderem Glückwünsche von Arbeits- und Sozialminister Andreas Renner (vorne rechts), Heinrich Haasis (2. Reihe, rechts) und Horst Kary (vorne 2.v.li.).
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| Nach seinem Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Emmendingen ließ sich Regierungspräsident Sven von Ungern-Sternberg Ende Oktober über die aktuelle Entwicklung des DTA informieren. Das Regierungspräsidium gehört seit mehreren Jahren zu den Förderern des Deutschen Tagebucharchivs und drückt damit die Wertschätzung für die hier geleistete Arbeit aus. Von links: Landrat Hanno Hurth, Regierungspräsident Sven von Ungern-Sternberg, Oberbürgermeister Stefan Schlatterer und DTA-Vorsitzende Frauke v. Troschke. | |||||
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| Führungen für Schulklassen gehören mittlerweile zum häufig genutzten Angebot für Schulen aus der gesamten Region. Anhand von je nach Klassenstufe und Schulfach ausgewählten Texten kann der Unterricht sinnvoll begleitet werden. "Es ist uns ein Anliegen, mit Hilfe von authentischen Zeitzeugnissen Geschichte lebendig zu vermitteln und den Schülern das Tagebuchschreiben nahe zu bringen", betont Lesegruppen-Leiterin Jutta Jäger (hintere Reihe, Mitte). Am 24. Oktober stellte sie Schülern der Carl-Friedrich-Meerwein-Schule Emmendingen unter anderem Tagebücher aus dem 20. Jahrhundert vor und freute sich über das große Interesse der 24 Mädchen und Jungs. Diese spezielle Führung wurde in Kooperation mit der Sparkasse Freiburg - Nördlicher Breisgau und der Badischen Zeitung durchgeführt. Die Sparkassen-Vertreter Albert Schultis und Bernhard Burgert (vorne v. rechts) verteilten nach der Führung an die Schüler neue Tagebücher. | |||||
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| Der baden-württembergische Ministerpräsident Günter H. Oettinger (re.) besuchte am 3. September das Deutsche Tagebucharchiv. Nach einer Veranstaltung auf dem Emmendinger Marktplatz und dem Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Emmendingen ließ er sich von Frauke v. Troschke (2.v.li) die Arbeit und die Ziele des DTA sowie die Bedeutung des Archivs für ganz Deutschland erläutern. CDU-Landtagsabgeordneter Alfred Haas (li.) und Emmendingens Oberbürgermeister und DTA-Schirmherr Stefan Schlatterer (2.v.re.) beteiligten sich an der Archivführung.
Foto: Stadt Emmendingen - Ines Peglow |
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| Die Literaturprofessorin Julia Hirsch aus New York (4.v.re.) recherchierte im August 2005 mehrere Tage lang im Deutschen Tagebucharchiv für ihr Forschungsprojekt über die Ostfront im Ersten Weltkrieg. Beim Besuch einer CDU-Delegation mit Staatssekretär Michael Sieber (2.v.re.) erläuterte sie im Beisein von Frauke v. Troschke (li.) ihre Forschungstätigkeit und den wissenschaftlichen Nutzen des DTA-Bestandes. | |||||
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Erstes Jahrbuch erhältlich!
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| Lebensspuren - Ausgabe 2004: Seit Mitte des Jahres 2005 bietet das Deutsche Tagebucharchiv allen Interessierten ein erstes Jahrbuch an. Neben einer ausführlichen Archivvorstellung bilden die Kurzbeschreibungen aller Dokumentenzusendungen des Jahres 2004 den Hauptschwerpunkt der Broschüre. Sie ist für 3,- Euro (plus Versandkosten) erhältlich. | |||||
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Ausstellung in der Schillerstadt Marbach
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Ausgewählte Zeitzeugnisse im Original präsentierte das Deutsche Tagebucharchiv vom 9. Oktober bis 12. November 2005 im Foyer des Marbacher Rathauses. Im Rahmen der 22. Baden-Württembergischen Literaturtage wurden zu den Themenbereichen "Kindheit", "Jugend", "Erwachsene", "Senioren", "Reisen" und "Umfangreiche Lebenszeugnisse" Tagebücher, Lebenserinnerungen und Briefe ausgestellt.
Unterstützt wurde die Ausstellung durch die Stadt Marbach, die Stiftung Landesbank Baden-Württemberg und die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau. >> Bilder der Marbacher Ausstellung sind in der Bildergalerie zu finden. |
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