Die Finanzierung des DTA
Als gemeinnütziger Verein ist das Deutsche Tagebucharchiv von Mitgliedsbeiträgen, Spenden und öffentlicher Förderung abhängig. Insbesondere im vergangenen Jahr, in dem das DTA seinen Umzug realisiert hat, und durch die dringenden weiteren Anschaffungen in 2011 sind neue Mitglieder sowie großzügige Spenden besonders willkommen.
Die Finanzierung des DTA setzt sich aus mehreren Bestandteilen zusammen. Neben den Beiträgen von rund 580 Mitgliedern ist die Unterstützung durch Spender zu einem unverzichtbarern Bestandteil der jährlichen Einnahmen geworden. Außerdem erwirtschaftet das DTA durch Führungs- und Service-Einnahmen einen beachtlichen Budgetanteil.
Wichtigster Förderer ist die Stadt Emmendingen, die dem Archiv die Räumlichkeiten im Alten Rathaus kostenlos zur Verfügung stellt und sich darüber hinaus an der Budget-Finanzierung beteiligt. Auch das Land Baden-Württemberg (Regierungspräsidium Freiburg) gehört zu den nachhaltigen Förderern des DTA. Wichtigste Dauer-Sponsoren sind die Sparkasse Freiburg - Nördlicher Breisgau und die Stadtwerke Emmendingen.
Mitglieder
Durch ihre nachhaltige Unterstützung helfen uns alle Mitglieder, einmalige autobiographische Zeugnisse als Quellen für die Geschichts- und Kulturforschung zu erhalten. Wir verstehen Mitgliedschaften als Wertschätzung unserer Arbeit sowie als Auftrag, die Vereinsziele auf Dauer weiter zu verfolgen.
Über die schriftliche Einladung zu wichtigen Vereinsereignissen, wie zum Beispiel unsere alljährliche Zeitreise-Lesung, hinaus, erhalten unsere Mitglieder viermal jährlich einen Neuigkeiten-Brief per Mail. In diesem werden unter anderem besondere Neueingänge und lesenswerte Tagebuch-Zitate ebenso enthalten sein wie Hinweise auf Medienpräsenz.
Außerdem erhalten Mitglieder beim Kauf von Broschüren und Postkarten eine Ermäßigung.
Für 40 Euro im Jahr ( - gerne auch mehr!) können auch Sie Mitglied werden! (Studenten 20,- Euro)
>> Das Mitgliedschafts-Formular finden Sie HIER!
Eine erfreulich große Zahl von DTA-Freunden unterstützt einmalig oder auch regelmäßig unsere Arbeit. Erst die Summe der Mitgliedsbeiträge und Spenden sichert die alljährliche Weiterentwicklung des DTA, zumal eine institutionelle Dauerförderung noch nicht absehbar ist und immer wieder beantragte Projektgelder nur für die jeweiligen Zwecke verwendet werden dürfen.
Das Spendenkonto des DTA:
Sparkasse Freiburg - Nördlicher Breisgau
Kto. 200 259 79
BLZ 680 501 01
IBAN: DE 92680501010020025979
BIC-/SWIFT-Code: FRSPDE 66
Nachahmer erwünscht: Im vergangenen Jahr bat erstmals eine Archivfreundin ihre Geburtstagsgäste darum, statt der persönlichen Geschenke dem gemeinnützigen Deutschen Tagebucharchiv e.V. eine Spende zukommen zu lassen. Sie wollte damit ein Zeichen setzen und die wertvolle Arbeit des Archivs unterstützen.
Dank an unsere Umzugs-Förderer
In den Monaten vor und nach unserem Umzug im Jahr 2010 haben sich erfreulich viele Privatspender und einige Firmen bzw. Institutionen an der Deckung unserer Umzugskosten beteiligt. Hierfür bedanken wir uns herzlich!
Ab einer gewissen Förderhöhe und nach Rücksprache stellen wir an dieser Stelle unsere Umzugs-Förderer, quasi in Form einer "medialen Spendertafel" namentlich vor:
- Stadt Emmendingen
- Sparkasse Freiburg - Nördlicher Breisgau
- Stadtwerke Emmendingen
- Initiative Einzelhandel Emmendingen
- Küchenideen Wolf
- Autohaus Schmolck
- Blum Buch und Büro
- Wehrle-Werk Emmendingen
Privat-Personen:
Folgende Personen haben das Deutsche Tagebucharchiv durch Ihre vorbildliche Spendenbereitschaft bzw. großzügige Mitgliedschaft unterstützt und damit die Realisierung unseres Umzugs-Projekts wesentlich mit ermöglicht. Wir bedanken uns bei:
- Karl-Heinz Amft, Meckenheim
- Anneliese Bartling, Freiburg
- Dr. Eva Becker, St. Ingbert
- Hans-Henning Blanckenhorn, Emmendingen
- Prof. Dr. Georg Buddruss, Mainz
- Gunthild de Bruyn-Ouboter, Kassel
- Lore Ellwanger, Weinstadt
- Irmela Engelhart, Weingarten
- Ingrid Fechner, Emmendingen
- Horst Gellert, Dortmund
- Hans-Joachim Grimm, Berlin
- Christa und Volker Grub, Stuttgart
- Gudrun Hammel, Michelfeld
- Uta Hornbach, Limburgerhof
- Hella Hübsch, Freiburg
- Ursula Johst, Hamburg
- Alexander Kocourek, Potsdam
- Dr. Günter Köhler, Heidelberg
- Sieglinde von Kolczynski, Freiburg
- Alice Krimmel, Emmendingen
- Richard Kutzner, Friedrichsdorf
- Dr. Ingmar Loge, Plauen
- Dr. Walter Möbus, Emmendingen
- Dr. Götz Müller, Düsseldorf
- Irene Oberstenfeld de Suarez, Mexiko
- Dagmar Offele, Belgienl
- Kurt und Friederike Quensell, Einbeck
- Eva-Maria Schlegelmilch, Freiburg
- Ute Schmiesing, Hannover
- Renate Schupp, Emmendingen
- Heinz Springer, Schlaitdorf
- Donatus Stieler, Waldkirch
- Manfred Stipproweit, Hamburg
- Prof. Dr. Inge Strauch, Zürich
- Gerhard Stubenvoll, Emmendingen
- Helga Stützle, Emmendingen
- Dr. Gernot Teege, Ludwigshafen
- Hans-Georg Voigt, Binz
- Dr. Ottilie Wilmanns, Hinterzarten
- Dr. Helmut Winkelmann, Berlin
- Waltraut von Wolff, Emmendingen
- Renate Zundel, Salzburg/Österreich
... und einigen weiteren Personen, die nicht öffentlich genannt werden möchten.
Förderung sichert Perspektiven