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Das älteste Tagebuch des DTA-Bestandes stammt aus dem Jahr 1760. Es handelt sich um einen württembergischen Schreibkalender, der von Gottlieb C. Bohnenberger (1732-1807) für seine Buchhaltung und für kurze Notizen genutzt wurde. Der Pfarrer aus Neuenbürg nahm als Feldprediger am Siebenjährigen Krieg teil und marschierte mit seinem Regiment nach Thüringen und Sachsen (Sig.-Nr. 1576).
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Als Ergänzung zu Erinnerungen und Briefen von Carl. Grawinkel (Sig.Nr. 67) wurde dem DTA auch eine 65 Meter lange Funkerrolle übergeben. Diese ist vollständig mit Farb-Zeichnungen bestückt, die Szenen des Kriegs-Alltags im Ersten Weltkrieg darstellen.
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Farbenprächtig gestaltete Familienbriefe aus den Jahen 1944 bis 1947 mitsamt einer kunstvoll bemalten Holzschatulle hat der Emmendinger Fotograf Peter Thomann im Mai 2010 dem DTA übergeben
(Sig.-Nr. 2024).
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"Mein Juni 1837" betitelte Carl August Wildenhahn sein Reisetagebuch, in dem er seine Erlebnisse in kleinen, humorvollen Gemälden und Beschreibungen festhielt. Seine Reise führte ihn von Hof in Bayern bis in die Schweiz. Er war mit dem Postwagen, mit dem Zug und zu Fuß unterwegs (Sig-Nr. 673).
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Im Jahr 2009 brachte ein Autor 163 prächtig gestaltete Tagebücher aus den Jahren 1979 bis 2009 persönlich nach Emmendingen. Viele Seiten wurden von ihm mit zum Teil großflächigen Tusche- und Buntstift-Zeichnungen illustriert.
(Sig.-Nr. 1248)
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