Deutsches Tagebucharchiv
DEUTSCHES TAGEBUCHARCHIV e.V.

Aktuelles

 
 

43 Tagebücher von
Gudrun B.
(Sig.-Nr. 1076, 1-43)

 

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Vorschau 2010

Höhepunkte der letzten Monate

Gäste im Deutschen Tagebucharchiv

Wanderausstellung "Lebensspuren"

Erfolgreiche Premiere: Autobiographietage Emmendingen

 
 
Vorschau 2010
 

 

Ab Ende März 2010

Neue Räumlichkeiten im alten Rathaus!
Das DTA erweitert im alten Emmendinger Rathaus seine Räumlichkeiten und verbessert damit die Nutzungsmöglichkeiten für Wissenschaftler, Studenten, Journalisten und Schüler.
Dank der Unterstützung durch die Stadt Emmendingen wird das DTA künftig im 2. Obergeschoss bessere Arbeitsmöglichkeiten bieten und auch den musealen Bereich im 1. Obergeschoss ausbauen können.
Nach dem Einzug ist ein Tag der offenen Tür vorgesehen.

Da das Erweiterungsprojekt mit größeren Kosten verbunden ist, sind Spenden oder neue Mitgliedschaften besonders willkommen!

15. Mai 2010

Museumsnacht der Stadt Emmendingen:
Am 15. Mai 2010 wird sich das DTA an der Museumsnacht der Stadt Emmendingen beteiligen. Vorgesehen sind drei Lesungs-Einheiten zu einem bestimmten Thema, die gemeinsam mit einem Emmendinger Chor präsentiert werden. Das Konzept selbst wird zum Jahresbeginn erstellt!

 


Höhepunkte der letzten Monate


Neue Postkartenserie

Ab 9. November ist die mittlerweile 3. Postkartenserie des Deutschen Tagebucharchivs erhältlich. Wie die acht verschiedenen Bildmotive aussehen und wie Sie die Karten bestellen können finden Sie hier (bitte anklicken).


Neue Zeitreisebroschüre

Anlässlich der diesjähtigen Zeitreise-Lesung zum Thema 20 Jahre Mauerfall - Erinnerungen an eine Welt, die es nicht mehr gibt" wurde eine neue Textbroschüre mit den Lesungs-Texten zusammen gestellt. Näheres zur Bestellung und über unsere Textbroschüren-Serie finden Sie hier (bitte anklicken).


Ende Mai 2009 erschienen: Jahresbroschüre 2008

"Eine höchst informative 60-seitige Broschüre, die den Wert des Archivierens und des Nutzens von Tagebüchern, Erinnerungen und Briefwechseln vermitteln kann!".
Die neueste Ausgabe der Jahrgangsbroschüre "Lebensspuren" ermöglicht auch diesmal kleine, aber aussagekräftige Einblicke in die autobiographischen Dokumente, die dem DTA im Laufe des Jahres 2008 zur Verfügung gestellt wurden.
Wenn Sie selbst nachlesen möchten, welche "Schätze" in 2008 archiviert wurden,
> KLICKEN SIE EINFACH AUF DAS COVERMOTIV.

Neuer Service nicht nur für Wissenschaftler:
In der Rubrik Wissenschaftliche Nutzung / Rcherchen (bitte klicken) finden Sie die Kurz-Beschreibungen aller Neueingänge der vergangenen fünf Jahre.

Bestell-Service:
W
er die Jahres-Broschüren von 2007 oder 2008 zum Preis von 3,- Euro (plus Versandkosten) bestellen möchte, erfährt Weiteres in unserer Homepage-Rubrik "DTA-Service" (siehe linke Laufleiste)

Autobiographietage Emmendingen mit Martin Walser

Einen ausführlichen Bericht zu den Autobiographietagen inklusive Auszüge von der Lesung mit Martin Walser finden Sie hier (Bitte klicken).

Wanderausstellung "Lebensspuren"

Das Deutsche Tagebucharchiv präsentierte von Januar 2008 bis Juli 2009 die von der Landesstiftung Baden-Württemberg geförderte Wanderausstellung Lebensspuren. Rund vier Wochen lang wurden zum (vorläufigen) Abschluss des Projekts bis Mitte Juli 2009 nochmals sehens- und hörenswerten Exponate in der Meckel-Halle der Sparkasse Freiburg gezeigt
(Fotos und aktuelle Gästebuch-Einträge >> hier klicken)
.
Seit der ersten Vernissage im Januar 2008 haben rund 10.000 Besucher die Tagebuch-Ausstellung in in verschiedenen Städten Baden-Württembergs bestaunt.
>> Falls eine Folgeförderung bewilligt wird, ist die Landesvertretung von Baden-Württemberg in Berlin das große Ausstellungs-Ziel.

Nach dem Emmendinger Rathaus, dem Kulturzentrum am Münster in Konstanz wurden die "Lebensspuren" im Jahr 2008 auch im Prinz-Max-Palais in Karlsruhe ausgestellt..
2009 waren bislang das Stadtmuseum "Alte Post" in Ebersbach an der Fils und das Hohenloher Freilandmuseum in Schwäbisch Hall - Wackershofen unsere Gastgeber. - Allein in Wackershofen wurden rund 3.500 Ausstellungs-Besucher gezählt!

Weitere Informationen und Bilder zur Ausstellung finden sie an den folgenden Stellen:

- Allgemeine Informationen

- Ausstellungskatalog "Lebensspuren" (inkl. Hör-CD) - Beschreibung mit zwei Hör-Beispielen

- Ausstellungs-Ansichten in Emmendingen, Konstanz, Karlsruhe, Ebersbach und Schwäbisch Hall-Wackershofen

- Rückblick auf die Zeit vor der ersten Vernissage

- Projektpartner

Vielfältige Recherchen dank idealer Erfassung möglich - einige Beispiele

Die Dokumenten-Vielfalt und die ideale Erfassung in den DTA-eigenen Datenbanken sind die Gründe für die intensive und erfolgreiche Recherche-Nutzung in den vergangenen Wochen.
Nachdem im Vorjahr erneut fast 200 Zusendungen (mit zum Teil mehreren Dutzend privater Lebenszeugnisse) im DTA eingetroffen sind, wuchs der Bestand bis Ende Dezember 2009 auf über 8.000 Tagebücher, Erinnerungen und Briefwechsel an. Etwa 80 Prozent dieser Zeitzeugnisse können mit Hilfe des Allegro-Programms abgefragt werden. "So ist eine zeitsparende Vorauswahl möglich, die sich in Fachkreisen im In- und Ausland immer mehr herumspricht. Die vermehrte Nutzung ist ganz im Sinne des DTA-Konzepts und soll in den kommenden Monaten mit verbesserten räumlichen Möglichkeiten noch ausgebaut werden", so DTA-Vorsitzende Frauke v. Troschke.
Als Wissenschaftler mit dem weitesten Anfahrtsweg besuchte Prof. Dr. Jochen Hellbeck (Rutgers University, New Brunswick, NJ) mehrere Tage das DTA. Er recherchierte zum Thema "Stalingrad - Die Schlacht als Erfahrungsgeschichte" mit dem Ziel einer vergleichenden Forschung (Bild oben)

Weitere Recherchen von Januar bis September 2009:

>> Cornelia Kast (Uni Freiburg) recherchierte im DTA für ihre Zulassungsarbeit im Fach Deutsch (Linguistik) zum Thema "Sprachgebrauch in Tagebüchern"

>> Das Geschichtsseminar „Ego-Dokumente als Quellen historischen Lernens“ der Pädagogischen Hochschule Freiburg fand unter der Leitung von Christian Heuer an mehreren Tagen in den DTA-Räumen statt.

>> Anne-Christin Sievers aus Frankfurt recherchierte für einen Artikel zum Thema Jugendtagebücher. Ihr halbseitiger Artikel erschien bereits vier Tage später in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ("Jung-Seite") mit dem Titel "Mein Tagebuch lacht mich nicht aus"

>> Dr. Julia Torrie (Dozentin für neuere und neuste Geschichte an der Universität Freiburg bei Prof. Herbert, Associate Professor an der St. Thomas University, Fredericton, Kanada) recherchierte zum Thema "Deutsche als Besatzer in Frankreich 1940-44"

>> Inke Siemsen (Lehramts-Studentin an Uni Freiburg bei Prof. Sabine Dabringhaus) recherchierte zum Thema "Reichspogromnacht"

>> Aline Anna Eiermann (PH Freiburg, Geschichte) recherchierte zum Thema "Kindheit und Jugend während der NS-Zeit in Freiburg"

>> Lasse Ole Hempel und Moriz v. Wissel - Redakteure des Deutschlandradios Berlin führten für eine Länderreport-Hörfunksendung über das DTA mehrere Interviews und recherchierten in ausgewählten Tagebüchern. Sendetermin war am 2. März.

>> Anita Schöffler (Studentin der online Medien der Hochschule Furtwangen University, Prof. Dr. Stefan Selke) recherchierte für ihre Wiss. Arbeit zum Thema "Visuelle Tagebücher im Netz - Motiv, Gebrauch und Wirkung von digitalen chronologischen Selbstrepräsentationsformen" Sie suchte und fand passende Vergleichsaussagen zur Schreibmotivation in Tagebüchern.

>> Stefanie Surd-Büchele (Linguistik, Ludwig-Maximilians-Universität München, Prof. Ehlich) recherchierte für ihre Promotion zum Thema "Tagebuch-Schreiben: Formen und Strategien"

>> Petra Peckl (Institut für Ethik und Geschichte der Medizin in Freiburg) recherchiert im DTA im Zusammenhang mit dem DFG-Projekt "Krieg und medikale Kultur. Patientenschicksale und ärztliches Handeln im Zeitalter der Weltkriege (1914-1945)" zum Forschungsschwerpunkt "Behandlungsalltag in Kriegs-Lazaretten"

>> Jonas Wegerer (Uni Freiburg, Geschichte/Soziologie) recherchierte zum Thema „Rezeption des US-amerikanischen (Western-)Films in Westdeutschland in der Nachkriegszeit“

>> Die Redakteurin Katrin Fehr recherchiert und interviewt DTA-MitarbeiterInnen für ein DTA-Portrait im Donaukurier (Ingolstadt)> Richard Jobs (Associate Professor of History, Pacific University, Forest Grove, Oregon) recherchiert im DTA zum Thema „Backpack Ambassadors: Youth, Travel and European Integration”

>> Svantje Meyer-Ravenstein (PH Freiburg, Seminargruppe Christian Heuer) recherchiert für Ihre Examens-Zulassungsarbeit über Ego-Dokumente (spez. Tagebücher) zu Flucht und Vertreibung aus dem Osten und deren Nutzung im Geschichtsunterricht

>> Martha Krüger (Freie Universität Berlin, Geschichte, Prof. Dr. Oliver Janz) recherchiert für ihre Magisterarbeit zum Thema „Erinnerung und Erfahrung des deutsch-französischen Krieges 1870/71“

>> Prof. Chris Szejnmann recherchiert im DTA für sein Forschungsprojekt an der Loughborough University Leicestershire, UK (Department of Politics, International Relations and European Studies): „Vergleichende Regionalstudie über den Nationalsozialismus zwischen 1919 und 1945“ sowie allg. über Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert

>> Marita Spitaler (Lehrerin für Pflegeberufe aus Ebersbach) recherchierte im DTA zum Thema "Psychische Erkrankungen in Tagebüchern“

>> Drei Schülerinnen der Emil-Dörle-Realschule Herbolzheim recherchierten zum Thema „Anne Frank, ihre Zeit und ihr Tagebuch“ – und nutzen DTA-Quellen von Jugendlichen aus dieser Epoche

>> Katrin Reisen (aus Emmendingen stammende Studentin der PH Ludwigsburg) recherchierte für eine Hausarbeit „Exkursion zum Thema Nationalsozialismus in Emmendingen“

>> Michelle Miles (Übersetzerin aus Freiburg) recherchierte im Auftrag von Anne Reid (Historikerin aus London) für ein Buch zum Thema „Belagerung von Leningrad 1941-1944“

>> Nadine Klemens (vidicom-tv Hamburg) recherchierte für eine TV-Dokumentation zum Thema „Polenfeldzug“ > Ein Neuntklässler des Goethe-Gymnasiums Emmendingen recherchierte für seine GFS im Fach Geschichte zum Thema „Berlin – die geteilte Stadt“

>> Karin Janker (Journalistin aus Eichstätt) recherchierte für einen Artikel im Rheinischen Merkur zum Thema „60 Jahre Bundesrepublik“

>> Christina Krumscheid (Universität Freiburg / Lehramt Deutsch und Geschichte bei Prof. Sabine Dabringhaus) recherchierte im DTA zum Thema „Hitlerjugend“

>> Marc Wiggam (University of Exeter, GB, Centre of the Study of War, State and Society) recherchierte zum Thema „Ausmaße und Folgen der Verdunkelung auf die Bevölkerung in Deutschland und Großbritannien im Zweiten Weltkrieg“

>> Das erfolgreiche Theaterprojekt „Ich bin halt ein ziemlicher Mensch“ von Frau Daniela Jakob in Baienfurt (Mühle) basierte auf Tagebuch-Auszügen des DTA-Bestandes

>> Jacques Schuhmacher (Geschichtsstudent der Humboldt-Universität Berlin) recherchierte in DTA-Tagebüchern über die Ostfront des I. Weltkriegs

>> Olivia Maciejowski (Universität Konstanz - Studentin der Soziologie / Geschichte / Kunst-Medienwissenschaft) recherchierte im DTA zum Thema: „Wie haben sich Beziehungskonzepte nach der zweiten Frauenbewegung verändert?“

>> Anna Selbmann und Miriam Bauer (Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, Szenografie/ Kommunikationsdesign) recherchierten zum Thema: „Raum der Wörter – Tagebücher“

>> Katharina Sickinger (PH Freiburg, Lehramt Grundschule) recherchierte für eine Magisterarbeit zum Thema: „Tagebuch mit Viertklässlern“

>> Sarah-Lu Oberschelp (Institut für Soziologie der Universität Freiburg) recherchierte im DTA zum Thema „Subjektanalyse anhand eines Tagebuchausschnittes“

>> Hanne Leßan (Universität Bochum, Master: Geschichte / Gender Studies bei Prof. Constantin Goschler) recherchiert im DTA zum Thema: „Entnazifizierungsgeschichten. Der Umgang der Deutschen mit der nationalsozialistischen Vergangenheit in den Entnazifizierungsverfahren.“

>> Janosch Steuwer (Universität Bochum, Geschichte bei Prof. Constantin Goschler) recherchiert im DTA zum Thema: „Gesellschaftsgeschichte der Etablierung des Nationalsozialismus (1933-1939)“

>> Christina Stöbener (University of Sussex, Master – Contemporary History bei Dr. Paul Betts) recherchiert in England zum Thema “Thema Youth in the 1970’s GDR – Master thesis” (nach Zusendung von drei in Auftrag kopierten Tagebüchern)

>> Doris Jahn (Drehbuchautorin aus Nürnberg) recherchierte für ein Drehbuch zum Arbeitsthema „Kriegstraumata von Kindern im II. Weltkrieg, die sich erst in der Gegenwart manifestieren“

>> Ralf Bingger (Geschichte Universität Freiburg – PD Dr. Svenja Goltermann) recherchierte im DTA zum Arbeitsthema „Nachkriegszeit im ländlichen Raum“

>> Christina Eckert recherchierte im DTA für Ihr Dissertationsprojekt an der Uni Freiburg (Geschichte, Prof. Dr. Ulrich Herbert) zum Thema „Deutsche Südosteuropapolitik im Zweiten Weltkrieg“

>> Dr. Karen Nolte (Institut für Geschichte der Medizin Universität Würzburg) recherchierte im DTA zum Thema „Vom Umgang mit Schwerkranken und Sterbenden im 18. und 19. Jahrhundert - eine Alltagsgeschichte“.

Weitere Recherchebeispiele aus den Jahren 2007 (und demnächst auch 2008) finden Sie hier (bitte anklicken)

Eine Übersicht über wissenschaftliche Arbeiten, die mit Hilfe des DTA-Bestandes entstanden sind, finden Sie hier (bitte anklicken)

Drei Postsäcke mit Tagebüchern aus Australien

Ende September 2008 erhielt das DTA drei Kartons voller Tagebücher, die in Postsäcken von Sydney über den Seeweg nach Emmendingen transportiert wurden (Bild). Damit entsprach die Einsenderin dem letzten Willen ihrer Freundin, die vor einigen Jahren aus Hamburg nach Australien ausgewandert war. Die Autorin beschrieb in den Tagebüchern ihr Leben in den Jahren 2000 bis 2008. Im März dieses Jahres verstarb sie an Krebs. Die Einsenderin schrieb in ihrer Mail an das DTA: "Es ist gut zu wissen, dass die Tagebücher nun in guten Händen sind. Vielleicht können Sie mich auf dem Laufenden halten, wenn die Bücher zum ersten Mal eingesehen wurden und unter welcher Archivnummer sie zu finden sind. Ich bin nur froh, dass es so etwas wie ihr Archiv überhaupt gibt. Es ist ein wunderschönes Konzept.
Herzliche Grüße aus Sydney, ich werde in ein paar Jahren bestimmt in Ihrem Archiv vorbei schauen!"

 
 

 

   

 
Gäste im Deutschen Tagebucharchiv

 

UNIVERSITÄTSREKTOR ZU BESUCH: Mitte Januar 2010 konnte das DTA-Team den Rektor der Universität Freiburg, Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer (3.v.li.), im alten Emmendinger Rathaus willkommen heißen. Nach der Vorstellung des Archivkonzepts zeigte sich Prof. Schiewer vom Quellenbestand des DTA beeindruckt. Gerade dem unbezahlbare Engagement der Ehrenamtlichen zollte er seinen Respekt ("einmalige Infrastruktur!"). Das Bild zeigt von links: Prof. Dr. Ulrich Ott (Wissenschaftlicher Beirat des DTA), Kulturamtsleiter der Stadt Hans-Jörg Jenne, Universitätsrektor Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer, Emmendingens Oberbürgermeister Stefan Schlatterer, DTA-Vorsitzende Frauke v. Troschke, Gesine Hübner (Praktikantin der Universität Freiburg) und DTA-Mitarbeiter Friedrich Kupsch.

DTA-Foto: Gerhard Seitz

Ein ausführlicher Bericht erschien am 20. Januar in der Badischen Zeitung (hier anklicken).

Der Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg Prof. Dr. Peter Frankenberg zeigte sich bei seinem DTA-Besuch Ende Juli 2009 von den Archivalien und den wissenschaftlichen Perspektiven des DTA beeindruckt. Im Gespräch mit der DTA-Vorsitzenden Frauke v. Troschke kündigte er an, die weitere Entwicklung des Deutschen Tagebucharchivs durch sein Ministerium fördern zu wollen. Das Bild zeigt DTA-Mitarbeiter Friedrich Kupsch (links), der dem Minister und dem Emmendinger Landtagsabgeordneten a.D. Alfred Haas wertvolle Originale vorstellte.

"Die zahlreichen Aktivitäten, die das Deutsche Tagebucharchiv seit seiner Gründung entwickelt hat, sind sehr beeindruckend. Insbesondere der hohe Einsatz ehrenamtilcher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist vorbildlich." Diese Anerkennung erfuhr das DTA kürzlich von Dr. Dietrich Birk MdL, dem Staatssekreträr des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg. Anfang Juni 2009 stattete Dr. Birk dem DTA einen Besuch ab und trug sich in das Goldene Buch der Stadt Emmendingen ein. Von links: Landtagsabgeordneter a.D. Alfred Haas, DTA-Geschäftsstellenleiter Gerhard Seitz, Oberbürgermeister Stefan Schlatterer und Staatssekretär Dr. Dietrich Birk.

Eine Seminargruppe des Instituts für Sozilogie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ließ sich im Frühjahr 2009 von DTA-Mitarbeiterin Jutta Jäger-Schenk (vorne, 2.v.re.) in die Recherche-Möglichkeiten des Deutschen Tagebucharchivs einführen. In den folgenden Wochen recherchierten die Studenten im DTA jeweils zum Thema "Subjektanalyse anhand eines Tagebuchausschnittes".

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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