Vorbildliche Spendenbereitschaft

Anlässlich ihres 85. Geburtstags übergab Eva-Maria Strunk (Mitte) Anfang Januar 2013 dem DTA im Beisein von OB-Stellvertreterin Alexandra von der Heydt eine Spende in Höhe von 3.000 Euro. Der benachbarte Verein Anwesen Leonhardt erhielt von ihr 2.000 Euro. Als Dank für ihre langjährige engagierte Mitarbeit und für ihre Spendenbereitschaft wurde Eva-Maria Strunk die erste Ehren-Mitgliedschaft des Deutschen Tagebucharchiv e.V. verliehen.
Das Bild zeigt DTA-Vorsitzende Frauke v. Troschke gemeinsam mit der Jubilarin und dem Vorsitzenden des Vereins Anwesen Leonhardt Alfred Schruhl.
50 Jahre Élysée-Vertrag
Anlässlich 50 Jahre Élysée-Vertrag - 50 Jahre deutsch-französische Freundschaft veranstaltet das Deutsche Tagebucharchiv gemeinsam mit dem französischen Partnerarchiv APA sowie der Presse- und Europastelle des Landkreises Emmendingen eine deutsch-französische Tagebuch-Lesung. Das Bild unten zeigt den Leiter der Straßburger Lesegruppe Francois Hoff.

Anlässlich unserer Lesung wurde im Hörfunkprogramm SWR 4 am 22. Januar 2013 ein Beitrag ausgestrahlt. >> Diesen können Sie hier starten.
Tagebuchlesung bei der Ausstellung von Julia v. Troschke:
"Das Deutsche Tagebuch-Archiv in Emmemdingen versteht sich als Hort privater Geschichte. Zeitdokumente von Autoren des 18. Jahrhunderts bis heute werden von rund 100 Mitarbeitern ausgewertet. Darunter sind auch einige Tagebücher und Aufzeichnungen von Künstlern." Hierauf verwies Frauke v. Troschke am 17. Februar 2013 im Waldkircher Georg-Scholz-Haus. Im Rahmen der Matinee mit dem Titel "Beruf: Künstler" bereicherte das Team des DTA das Rahmenprogramm der Kunstausstellung von Julia v. Troschke mit Tagebuchauszügen des DTA-Bestandes.
>> Den vollständigen Artikel des BZ-Redakteurs Ernst Huber Bilke können Sie hier nachlesen.
Tagebuchmuseum in Planung
Mit einem Tagebuchmuseum im ersten Obergeschoss des Alten Rathauses soll das bestehende Angebot der Stadt Emmendingen an themenorientierten Museen noch größer werden. Ende September präsentierte Kulturamtsleiter Hans-Jörg Jenne dem Kultur- und Sozialausschuss des Gemeinderats die musealen Perspektiven, die die Stadt gemeinsam mit dem DTA realisieren möchte.
Hierüber berichtete die Badische Zeitung am 21. September 2012: "Als ein großes Manko habe sich laut Jenne herausgestellt, dass es bislang keine Möglichkeit gibt, die zum Teil wertvollen Bestände den Besuchern auch angemessen zu präsentieren. Zeitweise hätten sich die DTA-Mitarbeiter mit improvisierten Ausstellungen beholfen, so beim Besuch des Kulturstaatsministers Bernd Neumann oder des Rektors der Freiburger Universität Hans-Jochen Schiewer. "Bei mehr als 1000 Besuchern im Jahr sehen DTA und Stadtverwaltung die Notwendigkeit, die Tagebücher auch museal zu präsentieren", betonte Jenne in der Ausschusssitzung."
>> Den vollständigen Artikel von Gerhard Walser können Sie hier abrufen.
Außergewöhnliche Zeitreise

JUGENDTAGEBÜCHER von 1845 bis heute standen Ende November im Mittelpunkt der beiden „Zeitreise“-Lesungen des Deutschen Tagebucharchivs. Unter dem Titel „Keiner versteht mich!“ verliehen Schülerinnen und Schüler des Goethe-Gymnasiums Emmendingen den Texten ihre Stimme - und sorgten außerdem für den musikalischen Rahmen (Bild). Über 200 begeisterte Zuschauer belohnten die Jugendlichen und das DTA-Team mit großem Applaus für das gelungene Programm. "Die Vorleser haben die ausgewählten Texte so gut und emotional vorgetragen, dass man den Eindruck hatte, sie würden aus ihren eigenen Tagebüchern vorlesen", schwärmte eine der Besucherinnen.

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"Eine Quelle von zeithistorischem Wert"

DAS LEBEN DES BADISCHEN REVOLUTIONÄRS Johann Nepomuk Hiltmann (1804-78) war Ende Oktober Inhalt des Vortrags von Prof. em. Dr. Ulrich Halfmann. Prof. Halfmann, der als engagierter externer Lerser dem Ehrenamtlichen-Team des DTA angehört, erinnerte auf eindrückliche Weise an das bislang kaum bekannte Lebenswerk des gebürtigen Bonndorfers: "Es handelt sich um eine Quelle von zeithistorischem Wert, da es sich beim Autor um einen badischen Revolutionär handelt, der 1837 in seiner Heimatgemeinde Bonndorf im Schwarzwald zum Bürgermeister gewählt wurde. 1849 nahm er als Delegierter an der 3. Offenburger Volksversammlung teil und wurde schließlich im Juni '49 (wie er selbst bemerkt) `mit den zweitmeisten Stimmen nach Friedrich Hecker´ zum Abgeordneten der Konstituierenden Versammlung des Landes in Karlsruhe gewählt."
Prof. Halfmann hat die DTA-Quelle (Signatur 1981) vollständig transkribiert und neu editiert.
>> Hier finden Sie Auszüge aus dem Vortrag von Prof. Halfmann
und
>> hier können Sie unsere Hiltmann-Bilderserie mit 17 Motiven starten.
Besuch aus Japan im DTA

Hakaru Hokkyo (Dozent an der Keio Universität in Tokio / Mitarbeiter eines Forschungsprojekts "Volkskundliche Praxis und Bürgerliche Gesellschaft: Vergleich in Japan, Korea und Deutschland" ließ sich im September 2012 vom stellvertretenden DTA-Vorsitzenden Friedrich Kupsch das Deutsche Tagebucharchiv vorstellen. Er will die Nutzungs-Möglichkeiten des DTA an seiner Universität bewerben.
Zusage aus Berlin - BKM bewilligt Projektförderung
"Für das Deutsche Tagebucharchiv (DTA) im alten Rathaus beginnt eine neue Ära: ab dem Jahr 2014 sollen sämtliche 12 000 gesammelten Datenbestände auch online nutzbar sein. Dies ermöglicht eine Projektförderung des Bundes in Höhe von 45 000 Euro, die gezielt in die Digitalisierung der Archivbestände investiert wird. Vor allem Wissenschaftler sollen von der neuen Nutzungsmöglichkeit von Tagebüchern, Lebenserinnerungen und privaten Briefwechseln profitieren.
Der gesamte DTA-Bestand soll online sichtbar werden, wie es heute wie selbstverständlich erwartet wird", erläuterte Hans Dieter Schmitz beim Besuch des CDU-Bundestagsabgeordneten Peter Weiß und Oberbürgermeister Stefan Schlatterer.

Weiß (re.) hatte vor einem Jahr gemeinsam mit Kulturstaatsminister Bernd Neumann (3.v.li.) das Archiv besucht und sich für die Projektförderung eingesetzt.
Die Einsicht in die Dokumente selbst wird allerdings nach wie vor nur vor Ort möglich sein. Datenschutzregeln und Urheberrechte der Überbringer, Einsender und Autoren müssen berücksichtigt werden. "Wir haben diesbezüglich eine große Verantwortung gegenüber unseren Autoren und deren Familien", betont die DTA-Vorsitzende Frauke von Troschke." (Auszüge aus dem Artikel der Badischen Zeitung von Gerhard Walser vom 31. Juli 2012).
Hier können Sie den vollständigen BZ-Artikel nachlesen.
Unverhoffte Spende von der Wolf-von-Wolff-Stiftung

Mit einer vorbildlichen Spende in Höhe von 4.000 Euro drückten Mitte September Waltraut von Wolff und ihr Sohn Hanns-Georg (Bild) ihre Wertschätzung für das Deutsche Tagebucharchiv aus. Der Spendenbetrag stammt aus der Wolf-von-Wolff-Stiftung, die der Ehemann der heute 92-Jährigen wenige Jahre vor seinem Tod gegründet hatte. "Da in den nächsten Monaten wieder einige wichtige Anschaffungen, wie zum Beispiel Vitrinen, geplant sind, kommt uns die unverhoffte Unterstützung sehr gelegen", freute sich DTA-Vorsitzende Frauke v. Troschke. Hanns-Georg von Wolff übergab dem Tagebucharchiv darüber hinaus ein persönliches Zeitdokument: Die Briefe des Schwiegervaters, die dieser im Russlandfeldzug schrieb, zählen zu den letzten Erinnerungen an ihn. Ab Februar 1944 wurde er als vermisst gemeldet und kam nicht mehr nach Hause.
DTA-Vorstandsteam 2012

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Deutschen Tagebucharchiv e.V. wurde Mitte Juni 2012 Friedrich Kupsch zum Nachfolger der stellv. Vorsitzenden Rosemarie Werdnik gewählt. Sie stellte aus privaten Gründen ihr Amt zur Verfügung. Von links: Kassenwartin Annemarie Bruinings, Vorsitzende Frauke v. Troschke und Friedrich Kupsch.
Willkommener Besuch!

Sparkassenvorstandsvorsitzender Marcel Thimm ließ sich Mitte Mai 2012 im DTA von Frauke v. Troschke die aktuellen Perspektiven und besondere „Tagebuch-Schätze“ vorstellen (Bild). Die Sparkasse Freiburg - Nördlicher Breisgau ist seit der Gründung des DTA ein wichtiger Sponsor. Durch die kontinuierliche Förderung und die Realisierung gemeinsamer Projekte hat die Sparkasse die positive Archiv-Entwicklung nachhaltig unterstützt. Marcel Thimm signalisierte im Gespräch mit der DTA-Vorsitzenden und Geschäftsstellenleiter Gerhard Seitz, dass er das Förderengagement der Sparkasse, das durch seinen Vorgänger Horst Kary initiiert wurde, fortsetzen will.
Treffen der drei Partnerarchive

Leben im Frieden und die - über Jahrzehnte gewachsenen - vertrauensvollen Verbindungen einst verfeindeter Völker untereinander bilden ein hohes Gut, das nicht selbstverständlich ist. Die drei Tagebucharchive in Frankreich, Italien und Deutschland wollen sich in den kommenden Monaten einer Epoche der gemeinsamen Geschichte erinnern: dem Ersten Weltkrieg, dessen Beginn sich 2014 zum 100. Male jährt. Dank der vergleichbaren Archivkonzepte und dank der engen Kontakte untereinander sollen Tagebücher nebeneinander gestellt werden, die die Sicht der Menschen in Frankreich, Italien und Deutschland dokumentieren. Mitte Mai fand ein erstes gemeinsames Projekttreffen der drei Partner-archive aus Deutschland (DTA), Frankreich (APA) und Italien (ADN) im alten Emmendinger Rathaus statt. Hierbei wurden die jeweiligen Bedingungen und konkrete Ideen für das Kooperationsprojekt ausgetauscht und weitere Schritte geplant. Das Bild oben zeigt die Vertreter der Archive bei der offiziellen Begrüßung durch Oberbürgermeister Stefan Schlatterer (rechts).

Beeindruckende Tagebücher aus der Zeit des Ersten Weltkriegs zählen zum Quellenbestand des Detuschen Tagebucharchivs. DTA-Mitarbeiter Friedrich Kupsch (li.) stellte den Gästen, zu denen auch der Gründer des Französischen Tagebucharchivs Philippe Léjeune (3.v.re.) zählte, einige beispielhafte Dokumente vor.
Den Bericht der Badischen Zeitung über das Treffen finden Sie hier.
Schüler entdecken Geschichte und Geschichten
Wenn Schüler zu Forschern werden: Anfang Oktober 2012 startete das von der Robert Bosch Stiftung geförderte Projekt in das zweite Jahr (Bilder unten). Unter dem Titel "Zeitreisen - Alltag und Erfahrungen in historischen Egodokumenten" realisiert das Deutsche Tagebucharchiv gemeinsam mit der Universität Freiburg und vier Gymnasien aus der Region seit Herbst 2011 das Dreijahresprojekt.
In den folgenden Monaten werden erneut rund 120 Schülerinnen und Schüler von vier Tutoren der Universität Freiburg an das wissenschaftliche Arbeiten heran geführt. Die Bildserie unten zeigt am Projekt beteiligte Schüler, die im November 2012 eine erste Themeneinführung erhalten haben.

Bei seiner Begrüßung hieß Prof. Dr. Hans-Helmuth Gander insbesondere die neuen Schülerinnen und Schüler herzlich willkommen.

Für die meisten der jungen Zuhörerinnen und Zuhörer war es das erste Mal, dass sie in einem Hörsaal der Universität Freiburg zu Gast waren.

Im Anschluss der Auftaktveranstaltung zum zweiten Projektjahr unterhielt sich Prof. Gander mit den am Projekt beteiligten Lehrern Martina Boos, Marlise Kasper und Daniel Mark (von links).
Eine beispielhafte Hausarbeit, der im Schuljahr 2011/2012 an dem Projekt teilgenommen hat, können Sie hier nachlesen.
>> Auszüge aus der ersten Projekt-Einführung des vergangenen Jahres von Prof. Dr. Jörn Leonhard (Lehrstuhl für Geschichte) finden Sie hier.
Bildmotive der fünf Schulklassenbesuche Anfang 2013:

Geschichte entdecken: Das Recherchieren mit der DTA-eigenen Datenbank und die Auswahl der geeigneten Tagebücher wurde den Schülerinnen des St. Ursula-Gymnasiums mit Ihrer Lehrerin Frau Boos Ende Januar nahe gebracht (Bilder oben und unten).

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Projekttutor Daniel Reuland (2.v.re.) erläuterte den Schülerin des Goethe-Gymnasiums ihre Arbeitsaufträge.

Zwei Schülerinnen des Goethe-Gymnasiums gemeinsam auf Spurensuche.
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ÜBERRASCHEN konnte das DTA-Team um Geschäftsstellenleiter Gerhard Seitz die fünf Schulklassen mit einem Tagebuch-Präsent: Dank der Unterstützung durch die Firma Tushita erhielten alle Schüler jeweils ein Blank Book.

Team- und Partnerarbeit zählen zu den bewährten Methoden, die beim "Zeitreisen-Projekt" zum Erfolg führen (oben und unten).
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Schüler des Gymnasiums Kenzingen zählen in diesem Jahr erstmals zu den Projektteilnehmern. Auch sie sind sofort "Feuer und Flamme".
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Ende Februar 2012 schlüpften erneut die Schülerinnen der Klasse von Herrn Mark (St. Ursula Gymnasium Freiburg) in die Rolle von jungen Wissenschaftlern.

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Wenn Sie mehr über das Projekt erfahren möchten können, werden Sie hier fündig.
Die Projekt-Homepage ist unter www.zeitreisen.uni-freiburg.de zu finden.
Das DTA in den Medien

DeutschlandRadio Wissen:
„Das Tagebuch als eine Form des Selbstgesprächs“ lautete am 20. Dezember 2012 das Thema einer Sendung im DeutschlandRadio Wissen. Unsere wissenschaftliche Mitarbeiterin Jutta Jäger-Schenk wurde hierzu live interviewt.
>> Hier können Sie sich den Beitrag nochmals anhören.
Radiointerview mit Fr. von Troschke:
Die Radioredakteurin Sandra Helmeke des SWR Freiburg führte Anfang 2013 ein Interview mit der DTA-Vorsitzenden Frauke v. Troschke. Der SWR-1-Hörfunk-Beitrag über Tagebücher und über das Deutsche Tagebuch¬archiv wurde am 11. Januar ausgestrahlt. Beitrag vom 11.01.2013.
>> Hier können Sie das Interview starten.
50 Jahre Élysée-Vertrag
Anlässlich 50 Jahre Élysée-Vertrag - 50 Jahre deutsch-französische Freundschaft veranstaltet das Deutsche Tagebucharchiv gemeinsam mit dem französischen Partnerarchiv APA sowie der Presse- und Europastelle des Landkreises Emmendingen eine deutsch-französische Tagebuch-Lesung. Das Bild unten zeigt den Leiter der Straßburger Lesegruppe Francois Hoff.

Anlässlich unserer Lesung wurde im Hörfunkprogramm SWR 4 am 22. Januar 2013 ein Beitrag ausgestrahlt. >> Diesen können Sie hier starten.
Tagebuchlesung bei der Ausstellung von Julia v. Troschke:
„Das Deutsche Tagebuch-Archiv in Emmemdingen versteht sich als Hort privater Geschichte. Zeitdokumente von Autoren des 18. Jahrhunderts bis heute werden von rund 100 Mitarbeitern ausgewertet. Darunter sind auch einige Tagebücher und Aufzeichnungen von Künstlern.“ Hierauf verwies Frauke v. Troschke am 17. Februar 2013 im Waldkircher Georg-Scholz-Haus. Im Rahmen der Matinee mit dem Titel „Beruf: Künstler“ bereicherte das Team des DTA das Rahmenprogramm der Kunstausstellung von Julia v. Troschke mit Tagebuchauszügen des DTA-Bestandes.
>> Den vollständigen Artikel des BZ-Redakteurs Ernst Huber Bilke können Sie hier nachlesen.

Rhein-Main-Presse:
Im Wochendjournal der Rhein-Main-Presse vom 18.August 2012 wurde das ganzseitige DTA-Portrait "Auf Zeitreise" von Nicole Hauger veröffentlicht.

ZEIT Campus:
In der Ausgabe des ZEIT-Campus-Magazins von September/Oktober 2012 wurde die Serie Tagebücher von Studenten fortgesetzt. Abgedruckt wurden Auszüge aus dem Tagebuch von Annette L. (Signatur 1071).

sonntaz:
In der Wochendausgabe der taz vom 16./17.Juni 2012 wurde das DTA-Portrait "Lieben und klagen" (hier verlinkt) von Felix Zimmermann abgedruckt. Er besuchte einige Tage zuvor das DTA. Dabei entdeckte er zwei besondere Lebensläufe und hielt seine spontanten Eindrücke fest.

Neuigkeitenbriefe für Mitglieder und DTA-Freunde
Seit Anfang November 2010 vermittelt das DTA-Team seinen Mitgliedern und Freunden Neuigkeiten in Form eines viermal jährlich erscheinenden Neuigkeiten-Briefs.
Mitglieder und Spenderfreunde bekommen den Neuigkeitenbrief auf Wunsch per Mail kostenlos zugesandt.
>> 04 / 2012 von Dezember 2012 HIER anklicken und lesen!
... und die folgende Ausgabe ist in Arbeit.