Neue Kooperations-Perspektiven werden geprüft
Mit Prof. Dr. Hermann H. Hahn und Prof. em. Dr. Volker Sellin konnte das DTA-Team am 22. April 2010 zwei Vertreter der Heidelberger Akademie der Wissenschaften in den neu gestalteten Räumlichkeiten begrüßen. Ein Besuch, der sich langfristig als bedeutsam für die Weiterentwicklung des DTA herausstellen kann. Mögliche Kooperationen - insbesondere mit Vertretern des Wissenschaftlichen Beirats des DTA - werden seither ausgelotet. "Herr Prof. Sellin und ich sind sehr beeindruckt, was Sie mit Ihren Mitstreitern auf die Beine gestellt haben. Fürwahr eine Einrichtung, die unsere Geschichte und unser kulturelles Erbe zu bewahren und weiterzugeben hilft", betonte der Präsident der Heidelberger Akademie der Wissenschaften in einem Folgeschreiben an das DTA.

Das Bild zeigt von links: Prof. Dr. Volker Sellin, Prof. Dr. Hermann H. Hahn, die stellvertretende DTA-Vorsitzende Rosemarie Werdnik, den Emmendinger Kulturamtsleiter Hans-Jörg Jenne und die DTA-Vorsitzende Frauke v. Troschke.
Universitätsrektor Prof. Dr. Schiewer: "Einmalige Infrastruktur!"

UNIVERSITÄTSREKTOR ZU BESUCH: Mitte Januar 2010 konnte das DTA-Team den Rektor der Universität Freiburg, Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer (3.v.li.), im alten Emmendinger Rathaus willkommen heißen. Nach der Vorstellung des Archivkonzepts zeigte sich Prof. Schiewer vom Quellenbestand des DTA beeindruckt. Gerade dem unbezahlbare Engagement der Ehrenamtlichen zollte er seinen Respekt ("einmalige Infrastruktur!"). Das Bild zeigt von links: Prof. Dr. Ulrich Ott (Wissenschaftlicher Beirat des DTA), Kulturamtsleiter der Stadt Hans-Jörg Jenne, Universitätsrektor Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer, Emmendingens Oberbürgermeister Stefan Schlatterer, DTA-Vorsitzende Frauke v. Troschke, Gesine Hübner (Praktikantin der Universität Freiburg) und DTA-Mitarbeiter Friedrich Kupsch.
Ein ausführlicher Bericht erschien am 20. Januar in der Badischen Zeitung (hier anklicken).
Wissenschaftsminister Prof. Dr. Frankenberg besucht das DTA

Der Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg Prof. Dr. Peter Frankenberg zeigte sich bei seinem DTA-Besuch Ende Juli 2009 von den Archivalien und den wissenschaftlichen Perspektiven des DTA beeindruckt. Im Gespräch mit der DTA-Vorsitzenden Frauke v. Troschke kündigte er an, die weitere Entwicklung des Deutschen Tagebucharchivs durch sein Ministerium fördern zu wollen. Das Bild zeigt DTA-Mitarbeiter Friedrich Kupsch (links), der dem Minister und dem Emmendinger Landtagsabgeordneten a.D. Alfred Haas wertvolle Originale vorstellte.
Seminargruppen sind im DTA willkommen

Eine Seminargruppe des Instituts für Soziologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ließ sich im Frühjahr 2009 von DTA-Mitarbeiterin Jutta Jäger-Schenk (vorne, 2.v.re.) in die Recherche-Möglichkeiten des Deutschen Tagebucharchivs einführen. In den folgenden Wochen recherchierten die Studenten im DTA jeweils zum Thema "Subjektanalyse anhand eines Tagebuchausschnittes".